PLUS Abo Mediterran 2015

Hiermit startet wieder die Anmeldefrist
für das StadtLandNetz “PLUS Abo Mediterran”

Dieses Zusatz-Abo von StadtLandNetz wird während der Sommersaison an
10 aufeinanderfolgenden Terminen geliefert, jeweils am Donnerstag,
wie gewohnt in das Depot in der Ackeretstrasse 1.
Das PlusAbo kann dann zusammen mit dem normalen Gemüse-Abo abgeholt werden.
Gemüse-Abonnenten bekommen eine separate Email mit direkter Anmelde-Möglichkeit.

Dieses Abo eignet sich für alle Menschen, die keinen eigenen Garten haben und daher diese feinen und leckeren Gemüsearten nicht anbauen und ernten können.
Also eignet sich das PlusAbo für fast alle von Euch !

Voraussichtlicher Beginn der Lieferungen: 9. Juli

Das Bild zeigt ein Beispiel einer PlusAbo-Lieferung aus einem vergangenen Jahr.
Die Zusammensetzung der einzelnen Lieferungen variiert durchaus in Menge und Auswahl, das ist so beabsichtigt und bringt Farbe und noch grösseren Genuss in den Alltag.

PlusAbo Beispiel-Lieferung

Günstigere Genossenschaftsabos

Dank der engagierten Mithilfe der Genossenschafter und vielen unentgeltlichen Einsätzen an Ernteanlässen sowie in der Verwaltung können die Genossenschaftsabos ab 1.1.15 100.- günstiger angeboten werden:

Abo neuer Preis ab 1.1.15 alter Preis bis 31.12.14
kleines Abo CHF 830.- CHF 930.-
grosses Abo CHF 1’200.- CHF 1’300.-

Probeabo als Geschenk

Neu gibt es das Probeabo auch als Geschenk – perfekt für Weihnachten, Geburtstage oder andere Anlässe. Auf dem Anmeldeformular einfach unter Geschenkabo “Ja” anklicken und Deine Email angeben. Dorthin senden wir dann die Rechnung. Alle weiteren Infos gehen direkt an die beschenkte Person.

PLUS Abo Mediterran 2014

Hiermit startet wieder die Anmeldefrist
für das StadtLandNetz “PLUS Abo Mediterran”

Dieses Zusatz-Abo von StadtLandNetz wird während der Sommersaison an
10 aufeinanderfolgenden Terminen geliefert, jeweils am Donnerstag,
wie gewohnt in das Depot in der Ackeretstrasse 1.
Das PlusAbo kann dann zusammen mit dem normalen Gemüse-Abo abgeholt werden.
Gemüse-Abonnenten bekommen eine separate Email mit direkter Anmelde-Möglichkeit.

Dieses Abo eignet sich für alle Menschen, die keinen eigenen Garten haben und daher diese feinen und leckeren Gemüsearten nicht anbauen und ernten können.
Also eignet sich das PlusAbo für fast alle von Euch !

Voraussichtlicher Beginn der Lieferungen: 10. Juli

Das Bild zeigt ein Beispiel einer PlusAbo-Lieferung aus einem vergangenen Jahr.
Die Zusammensetzung der einzelnen Lieferungen variiert durchaus, das ist so beabsichtigt und bringt Farbe und noch grösseren Genuss in den Alltag.

PlusAbo Beispiel-Lieferung

StadtLandNetz ist bei stadtbuure mit dabei

Die Verwaltung und das Kernteam von StadtLandNetz Winterthur hat sich dazu entschlossen, bei dem besonderen Anlass ‘stadtbuure’ in Winterthur teilzunehmen
mit einem eigenen Info-Stand. Wir sind an den beiden Tagen
(Samstag, 10. und Sonntag, 11. Mai), jeweils von 10 bis 17 Uhr auf dem Technikumsplatz zu finden, wo der gesamte Anlass stattfindet.

Einen Flyer als PDF kannst Du hier downloaden:

Genaue Angaben über den Anlass findest Du hier unter diesem Link:
http://winterthur-nachhaltig.ch/events/stadtbuurete/

Neue Webseite Foodsharing.ch Online

foodsharinglogoLange haben wir darauf gewartet, nun ist es soweit. Seit heute ist die Schweizer Ausführung der Foodsharing Seite Online. Bis anhin nur verfügbar in Deutschland, wo das Projekt gestartet ist, dann in Österreich und nun auch bei uns.Hier geht’s zur Webseite von Foodsharing.ch. Natürlich sind wir auch schon als “Betrieb” registriert, auch wir haben ab und zu einmal überschüssiges Gemüse.

Coop nimmt krumme Rüebli ins Regal

Bei Coop kommt neu auch optisch nicht einwandfreies Gemüse oder Obst ins Regal. Den Auftakt machen verhagelte Aprikosen aus dem Wallis. Die Idee stammt von den Produzenten selbst.

Der Detailhändler Coop wartet mit einer Sommeraktion auf: Verhagelte Aprikosen aus dem Wallis werden während der kommenden zwei Wochen zur Herstellung von Konfitüre feilgeboten. Künftig soll zudem vermehrt optisch nicht einwandfreies Gemüse sowie weiteres nicht normenkonformes Obst seinen festen Platz in den Regalen bekommen.

Dafür ruft Coop die Produktelinie «Ünique» ins Leben, wie der Detailhändler am Montag mitteilte. Den Namen habe man gewählt, weil die darunter angebotenen Obst- und Gemüsesorten «eben einzigartig» seien, sagt Sprecher Ramón Gander. Coop stelle «zunehmend fest, dass Konsumenten vermehrt Verständnis haben für die Launen der Natur und bereit sind, auch aussergewöhnliche Naturprodukte zu kaufen».

«Dreibeinige Rüebli» ab Mitte August

Die Aprikosenaktion sei der erste Schritt, damit möglichst alle geniessbaren Früchte und Gemüse gegessen würden, so Gander. Ab Mitte August sollen daher auch «dreibeinige Rüebli, krumme Gurken und übergrosser Blumenkohl» in die Läden kommen. Die normabweichenden Produkte seien grundsätzlich billiger, sagt Gander. Wie gross der Anteil solcher Produkte in Zukunft sein wird, ist je nach Saison und Verfügbarkeit der Gemüse- und Früchtesorten unterschiedlich.

Nach eigenen Angaben will der Detailhändler so dabei helfen, die Überproduktion in der Landwirtschaft abzubauen und die Verwertung der ganzen Ernte zu fördern. Dass dies bis anhin nicht der Fall gewesen sei, führt Coop-Sprecher Gander eher auf die anspruchsvollen Wünsche der Kunden als auf die Bedürfnisse nach genormten Produktionsketten der Grossverteiler zurück.

Durch Hagel stark beschädigt

Was Gander nicht sagt: Laut Josef Christen vom Schweizer Obstverband ist die Aprikosenaktion eine Idee der Walliser Produzenten, deren Ernte im Juli durch Hagel stark beschädigt wurde.

«Ohnehin ist das Problem mit normabweichenden Früchten relativ klein», sagt Christen. Es würden in der Schweiz sehr wenig Früchte weggeworfen. «Was der Norm nicht entspricht, verkaufen Produzenten direkt ab Hof oder wird weiter verarbeitet.» So etwa bei den Äpfeln: Entsprechen diese nicht der Norm, wird halt Most produziert.

Den Normen entsprechen

Generell begrüsse sein Verband die Aprikosenaktion, erklärte Christen. Es sei ja schliesslich zum Vorteil der Produzenten, wenn sie so viel wie möglich von ihrer Ernte verkaufen könnten. Auch Moana Werschler vom Verband Schweizer Gemüseproduzenten begrüsst, dass Coop den Absatz von normabweichenden Gemüse fördert. «Schweizer Gemüse – egal, wie es aussieht, ist ohnehin von bester Qualität.»

Allerdings sei schwierig zu sagen, welche Auswirkungen dies auf die Produzenten haben wird, sagt Werschler. Grundsätzlich bleibe in der Schweiz nicht viel Gemüse liegen. «Die Produzenten achten bereits bei der Aufzucht, dass das Gemüse den von der Branche festgelegten Normen entspricht.» (sza/sda)

Migros wie Coop

Auch die Migros führt «angeschlagenes» Obst und Gemüse im Sortiment: «Wir verkaufen vom Hagel beschädigte Aprikosen als Früchte Klasse II. Diese können beispielsweise für die Herstellung von Konfitüre verwendet werden», sagt Sprecherin Jeannine Villiger. Bei Ernteproblemen ist die Migros nach eigenen Angaben sogar bereit, «die Spezifikationen zugunsten der Produkte anzupassen». (sza)

Artikel von 20minuten.ch online